Jugend

Jugendarbeit im Schützenverband Hamburg


Gratulation – Sie / Ihr habt uns gefunden! Daher ein Bitte an alle, die gemeinsam mit uns an der Verbesserung unserer Seiten arbeiten – schreibt uns doch fürs erste über die Geschäftsstelle eure / Ihre Wünsche und Anregungen.

Die Aufgaben der Jugendarbeit auf Verbandsebene sind:der Förderung des Schießsportes durch Aus- und Weiterbildung von Trainern und Betreuern im Jugendbereich
  • der Förderung des Leistungssportes durch die Auswahlmannschaften (D-Kader) Gewehr, Pistole und Bogen
  • Freizeit- und Informationsveranstaltungen mit Bezug zur Sportart
  • Jugend musiziert – auch der Nachwuchs in den Spielmannszügen sollte hier nicht nur der guten Ordnung halber erwähnt werden
Wussten Sie / hättet ihr gewusst, dass die meisten Olympiasieger in den schießsportlichen Disziplinen mit gerade mal 10 Jahren mit dem Training angefangen haben? Nach dem aktuellen Waffenrecht geht das in Deutschland erst ab 12 Jahren. Tatsache ist jedoch auch, das viele junge Menschen weit später über die Breitensportveranstaltungen den Weg in die Schützenhäuser finden.

Das der Gesetzgeber hier strenge Auflagen für die Betreiber dieser Schießstände hinsichtlich der Sicherheitsbestimmungen und auch der für die Jugendarbeit notwendigen Schulungen gemacht hat, sei der guten Ordnung halber erwähnt.

Ein junger Mensch, der sich dieser Sportart mit anderen gleichaltrigen messen will, dürfte das Sportgerät ähnlich wie ein Tennisspieler seinen Schläger betrachten. In beiden Fällen entscheidet die Aktion letztlich den Treffer. Das gilt bereits für das Anfängerschießen auf der Standauflage.

Sportliches Schießen im eigentlichen Sinn stellen die olympischen Schießsportdisziplinen dar – da muss das Training deutlich systematischer und auch in jüngerem Alter einsetzen. Dieses betrifft sowohl die Luftdruck- (Gewehr / Pistole), als auch die Kleinkaliber¬wettbewerbe und erst recht den Bogensport (Recurve).

Ziel jedes engagierten Sportschützen und Sportschützinnen ist und bleibt wohl die Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften. Das gilt vielleicht umso mehr für    die Jugendlichen, denn das unbekannte reizt natürlich noch mehr. Und wenn die Voraussetzungen stimmen, klappt es vielleicht auch mal mit einer guten Platzierung.

Und Musik machen mit anderen – so richtig traditionell mit Tambourmajor, das ist doch kitschig und irgendwie von gestern? Da fragen Sie bzw. ihr mal besser bei den Übungsabenden nach, was denn heutzutage so gespielt wird. Bestimmt nicht „Preussens Gloria“ in der 2.501 Wiederholung. Versprochen.